Osteoporose (Knochenschwund)

Osteoporose macht die Knochen „dünn“ und mürbe. Schon kleine Stürze führen häufig zu Knochenbrüchen. Die Krankheit tritt zwar meist erst jenseits der 50 in Erscheinung, der Grundstein dafür wird aber bereits in jungen Jahren gelegt. Unter Osteoporose versteht man eine Abnahme der Knochendichte. Die Erkrankung macht sich lange Zeit kaum bemerkbar.  In den meisten Fällen ist eine Osteoporose nicht mit Schmerzen verbunden. Allerdings kann sie zu Knochenbrüchen führen. Besonders betroffen sind Hüfte, Handgelenk oder Wirbelsäule, die dann plötzliche, starke Schmerzen verursachen können.

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Veröffentlichung 12.05.2016

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